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26.06.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Diese Schüler haben ihren Schulabschluss in der Tasche St.-Augustinus-Schule
Felix Alburquerque Vollmer, Bavenstedt, Angelina Arndt, Ottbergen, Louisa Baule, Giesen, Dominik Bieganski, Ochter- sum, Julia Brückner, Drispenstedt, Markus Bugiel, Sottrum, Georgia Busche, Algermissen, Michael Diesenberg, Och- tesum, Ramon Eres, Ahrbergen, Sarah Goerlich, Giesen, Madlen-Nicole Jagos, Suphakarn Karnagel, Ahrbergen, Fabian Lattmann, Giesen, Romina Neubert, Machtsum, Marie-Luise Nosek, Giesen, Melina Petermann, Ochtersum, Jan Radke, Neuhof, Ivan Rusakov, Ochtersum, Ron Alex Sackmann, Evelin Senger, Lucia-Tiziana Terranova, Chanel Trzensimiech, Ochtersum, Vivien Ucuk, Kolja Maximilian Weisig, Alfeld, Aileen Beckmann, Kristina Bettels, Harsum, Claudio Marcel Druschba, Philip Eilert, Alina Ernst, Bavenstedt, Mirko Hartmann, Katharina Herbst, Bad Salzdetfurth, Haiko Hornbostel, Evern, Ilona Knieke, Jennifer Kügler, Derneburg, Sabrina Karina Lorenz, Kevin Müller Wesseln, Jasmin Nipp, Giesen, Miriam Piper, Neuhof, Josefine Potapow, Himmelsthür, David Renken, Diekholzen, Franziska Schmelzer, Robin Staack, Diekholzen, Saskia Steinke, Dingelbe, Elina Timkova, Himmelsthür, Janine von der Brelie, Holle, Madlin Theres Wolpers, Ottbergen, Colleen Wolters, Holle, Marius Zellmer, Bavenstedt, Manuel Angelelli, Hasede, Nils Aselmeier, Dinklar, Artur Bauer, Drispenstedt, Kamil Boltuc, Itzum, Daniel Breitmeyer, Söhre, Igor Bruss, Drispenstedt, Viktoria Dressler, Hasede, Dominik Fischer, Daniel Kleine, Groß Förste, Marion Knieke, Julia Isabell Nave, Hasede, Denise Neerhut, Burgstemmen, Christoph Ossenkopp, Bodenburg, Nadine Pommer, Dinklar, Fabian Rood, Hasede, Andre Rothe, Bavenstedt, Michelle Schütte, Giesen, Eiko Seller, Söhre, Denis Tasdelen, Christina Volk, Drispenstedt, Elvira Volk, Drispenstedt, Samantha Walczyk, Drispenstedt, Lea Warnke, Diekholzen, Martin Westphal, Bavenstedt, Rebecca Zech Ruiz de Zuazo, Neuhof, Arne Bäßler, Algermissen, Martin Drung, Ochtersum, Julia Einert, Dingelbe, Laura Günzel, Feldbergen, Markus Hinze, Ahrbergen, Simon Hornbostel, Evern, Martina Klein, Sibbesse, Elwira Kremer, Himmelsthür, Henning Lesch, Ochtersum, Svenja Lindner, Himmelsthür, Kevin David Melzer, Sorsum, Tobechi Meme, Vanessa Oertel, Diekholzen, Eggert Ohlmer, Nordstemmen, Amanda Pawellek, Ochtersum, Jacqueline Plinski, Himmelsthür, Dennis Stucke, Angelika Stumpf, Ochtersum, Nico Thomas, Evern, Anastasia Tobolkina, Ochtersum, Gesa Warnecke, Burgstemmen, Larissa Weinrich, Alina Wolter, Barienrode, Marcel Bokelmann, Giesen, Thea Breitmeyer, Westfeld, Lena Buch, Sarah Fiebig, Söhre, Jessica Hanke, Harsum, Jeanette Hilski, Ochtersum, Niklas von Jutrzenk, Giesen, Konstantin Kaufhold, Paulina Lenart, Itzum, Marius Lojkovic, Giesen, Jan-Philip Meyer, Giesen, Sophia Neuerbourg, Anna Lena Neumann, Bönnien, Marcel Nowak, Saskia Rother, Samuel Rüdiger, Giesen, Marvin Strube, Nettlingen, Jannika Stumpe, Diekholzen, Imanuel Ulbricht, Lisa Vollmer, Machtsum, Maria Weizel, Moritz Woltemate, Jordano Adler, Pascal Baron, Giesen, Patrick Bombosch, Evelyn Brüning, Drispenstedt, Michelle Cebula, Kevin-Philipp Gremmer, Alexander Günther, Denis Gusejnow, Adriana Hartmann, Kim Kirchhoff, Ahrbergen, Annika Langner, Hönze, Kevin Linner, Dingelbe, Jerome-Karsten Renneberg, Ochtersum, Dominik Reppenhagen, Algermissen, Marco Schrader, Breinum, Sven Stein, Franziska Blume, Wehrstedt, Jan Demuth, Jessica Erdmann, Giesen, Pascal Hagemann, Wendhausen, Adrian Jascheck, Ochtersum, Simon Klauenberg, Frederik Kleinschmidt, Himmelsthür, Nina Knackstedt, Miguel Krüger, Giesen, Mikhail Loshchinin, Vanessa Lüder, Kevin Müller, Himmelsthür, Vincent Roden, Algermissen, Lina Rohland, Diekholzen, Adelina Spanca, Ochtersum, Christopher Wachowiak, Heersum, Jennifer Wippern, Neuhof, Maurice-Heinrich Engelke, Giesen, Gino Häder, Justyna Hombek, Söhre, Kevin-Bastian Korek, Drispenstedt, Samira Kreitz, Gabriela Lorena Laubinger, Dennis Liebegott, Vanessa Schrader, Diekholzen, Vidmantas Trakselis, Jaqueline Ückert, Bavenstedt, Andre Voigt, Sophia Vollmer, Grafelde.
06.05.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Augustinus-Schule lädt für heute ein
Hildesheim (r). Zum Schnuppertag lädt die St.-Augustinus-Schule am heutigen Donnerstag ein. Kinder, die im nächsten Jahr diese Haupt- und Realschule besuchen wollen, können mit ihren Eltern von 15.30 bis 18 Uhr das Schulleben kennenlernen Besucher können die Klassen- und Fachräume ebenso kennenlernen wie die Förderangebote in Deutsch, Mathematik und Englisch sowie das freiwillige Nachmittagsangebot. Die Fächer Kunst und Physik/Chemie und die Schülerfirma bieten Aktionen zum Mitmachen an. Lehrer und die Schulleitung stehen auch zu Einzelgesprächen bereit.
17.04.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
17 141,21 Euro für kranke Kinder
Hildesheim/Hannover (ph). Kinder aus Stadt und Kreis, die an Krebs erkranken, werden sehr häufig in der Medizinischen Hochschule Hannover versorgt. Betreut werden sie dort auch von vielen Hildesheimer Mitschülern und deren Eltern. Denn der Erlös des Verkaufsstandes auf dem Weihnachtsmarkt ist seit vielen Jahren für die Betreuung dieser Kinder bestimmt.
Jetzt überreichte eine Gruppe von Schülern und Lehrern aus Hildesheim den Erlös des Weihnachtsstandes 2009 in der Kinderkrebsstation in Hannover. Genau 17141 Euro und 21 Cent sind zusammen gekommen. Die Hildesheimer nutzten die Gelegenheit und informierten sich über die Arbeit, die in der Station geleistet wird und erkundigten sich, was mit den Hildesheimer Spendengeldern geschieht.
Bärbel Dütemeyer, die Vorsitzende des Vereins für krebskranke Kinder in Hannover, freute sich über die alljährliche Spende, und auch Christiane Wulff, die frühere Frau des Ministerpräsidenten Christian Wulff und Schirmherrin der Aktion, lobte den Einsatz der Hildesheimer. Beide betonten, dass besonders viele Mitstreiter dabei sind, die der alljähr- lichen Sammelaktion zum Erfolg verhelfen. Elisabeth Junge, die Leiterin der Johannesschule und Organisatorin: „Für dieses Jahr haben sich bereits jetzt schon wieder viele Schulen angemeldet“. Wer noch einen Stand-Termin haben möchte, sollte sich möglichst bald bei ihr in der Schule melden (Telefon 51 12 14).
Schüler überreichen Geld an die MHH Spendenübergabe in Hannover: Christiane Wulff und Bärbel Dütemeyer nahmen den Scheck von Benita Wolpers, Marc-Arne Schlegel, Anna Bartels (Andreanum), Gesa Warnecke (St. Augustinus-Schule) und Judith Busch (Jugendforum) entgegen.
17.03.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
„Wir müssen Hinschauen lernen“ Bischof Norbert Trelle besucht fünfte Klasse der St.-Augustinus-Schule / Missbrauch ist Thema am Rande
„Das ist das Neue Testament“: Florian sieht genau hin, als Bischof Norbert Trelle ihm seine Bibel zeigt./Foto: Hinz
Hildesheim (jaz). Der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle hat gestern den Religionsunterricht einer fünften Klasse der St.-Augustinus- Schule besucht. Die Schüler stellten allerhand Fragen an das Kirchenoberhaupt – auch solche, die den Bischof ins Grübeln brachten.
„Herr Bischof, haben Sie Kinder?“ Die elfjährige Victoria schaut Norbert Trelle mit großen Augen von der Seite an. Der 67-Jährige räuspert sich, überlegt kurz und antwortet schließlich: „Nein. In der katholischen Kirche heiraten wir nicht. Aber ich mag Kinder, ich habe viele Nichten und Neffen.“ Dass die kleine Victoria mit ihrer Frage ein Thema gestreift hat, das zurzeit viele Menschen beschäftigt, ahnt sie wahrscheinlich nicht. Seit Wochen beherrschen die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs in katholischen Einrichtungen die Schlagzeilen. Seit Wochen ist auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Zölibats in der Diskussion.
Der Bischof nutzt seinen Besuch in einer fünften Klasse der St.-Augustinus- Schule auch dazu, zu betonen, dass momentan eine „Kultur des Hinschauens“ gefragt sei. In einem Stuhlkreis mit den Kindern sagt er: „Der Bischof soll der sein, der hinschaut. Und dieses Hinschauen müssen wir alle miteinander lernen. Die größte Gefahr besteht nämlich, wenn wir bei schlimmen Dingen weggucken.“
Die Kinder nicken. Und schon geht es weiter in der Runde. Zuhauf stellen die Schüler Fragen, die sie als Hausaufgabe vorbereitet haben. Wollten Sie schon immer Bischof werden? Wie lange haben Sie studiert? Können Sie die ganze Bibel auswendig? Norbert Trelle lacht immer wieder, gibt bereitwillig Antwort. „Nein, auswendig kann ich die Bibel nicht. Das ist aber auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass man bestimmte Stellen vor Augen hat.“ Bei der Frage, ob es ihm Spaß mache, Bischof zu sein, kommt Trelle erneut ins Grübeln. „Ja, aber mit dunklen Streifen“, sagt er schließlich. „Es gibt nämlich auch nicht so schöne Situationen, manchmal ist es schwierig. Wenn man sich gegenseitig nicht versteht, zum Beispiel.“
Die Kinder erfahren zudem, dass der Bischof sich über die jüngsten Siege von Hannover 96 freut, dass er mal Lokführer oder Arzt werden wollte und gern im Garten arbeitet. Und sie bestaunen seine Insignien – den Bischofsring, den Stab und seine Mitra. „Ich find’s toll, wie er das alles zeigt und erklärt“, flüstert der zehnjährige David. „So habe ich ihn mir vorgestellt.“ Nach 45 Minuten macht sich Trelle wieder auf den Weg. Und auch die elfjährige Katrin ist vom Bischof begeistert. „Ich fand ihn sehr nett, er hat eine tolle Ausstrahlung.“
Die Idee, den Bischof in den Religionsunterricht einzuladen, hatte Lehrerin Johanna Franz gemeinsam mit ihren Schülern. Da sich die Klasse mit Bischöfen und dem Namenspatron der St.-Augustinus- Schule beschäftigte, schrieben die Kinder spontan einen Brief an Norbert Trelle. „Wir hätten natürlich nie gedacht, dass er die Einladung annimmt“, erzählt Franz. „Darum haben wir uns umso mehr gefreut.“ Ihr Kollege Ernst Bode kam mit den evangelischen Schülern zur Fragestunde dazu. „Das ist schließlich ein Besuch, von dem alle Schüler etwas haben“, findet er.
Wichtig war es den Lehrern, dass die Kinder alles fragen durften, was ihnen in den Sinn kam. Der zehnjährige Moritz hatte daher noch eine weitere Frage auf einem kleinen Zettel stehen. „Ich wollte den Bischof fragen, warum Menschen in der katholischen Kirche Kinder missbrauchen“, verrät er, als Norbert Trelle bereits gegangen ist. „Ich habe das oft in den Nachrichten gehört. Aber eben habe ich mich irgendwie nicht getraut.“
14.03.2010 (Kirchenzeitung)
Finger statt Kreide
Abschied von der klassischen Schultafel: Schülerinnen und Schüler der St.-Augustinus-Schule mit ihrem Lehrer Hubert Conrady bei der Arbeit am neuen interaktiven „Whiteboard" („Weißwandtafel"). Keine Kreide mehr, sondern ein Computer ist an diese Tafel angeschlossen. Darauf schreiben können Lehrer wie Schüler mit einem speziellen Stift oder auch mit dem bloßen Finger. Der Einsatz von neuen technischen Hilfsmitteln wie ein umfassendes Medienkonzept ist einer der Schwerpunkte der Schulinspektion.
(Günter Burghardt)
Schulinspektion - und was dann?
Fast alle unsere katholischen Schulen haben bereits die Schulinspektion erlebt. Das bedeutet viel Arbeit im Vorfeld bei der Bereitstellung aller Pläne und Unterlagen für die beiden staatlichen Inspektoren. Und dann die Schulbesuchswoche! Unterrichtsbesuche bei allen Lehrkräften, Gespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einer Abordnung der Lehrerschaft. Lohnt sich dieser große Aufwand wirklich? Die Antwort ist ein klares „Ja".
Groß ist die Freude in den Schulen und beim Bischöflichen Generalvikariat als Schulträger über viel Lob und Anerkennung für das Schulklima und Schulleben, das pädagogische Handeln der Lehrerinnen und Lehrer oder die überdurchschnittliche Qualität der Schulabschlüsse. Aber natürlich gibt es auch Verbesserungsvorschläge, ' und die sind wichtig. Schule muss sich stetig weiterentwickeln, besonders auch beim Einsatz neuer Technologien im Informations- und Kommunikationsbereich, die Investitionen des Schulträgers erfordern oder durch Gelder aus dem Konjunkturpaket II der Landesregierung möglich werden.
Die Fachkonferenzen der Schulen beraten die Umsetzung des oft geforderten selbstständigen Lernens der Schülerinnen und Schüler und die Steigerung ihrer aktiven Beteiligung im Unterricht. Die Steuergruppen, die regelmäßig die Weiterentwicklung des Schulprogramms vorantreiben und Vorlagen für die Gesamtkonferenzen erstellen, werten den ausführlichen Bericht der Inspektoren aus.
So leistet die niedersächsische Schulinspektion einen wichtigen Beitrag zur Diskussion der „Qualitätskriterien für Katholische Schulen", die jüngst die Deutsche Bischofskonferenz als Orientierungsrahmen veröffentlicht hat.
(Günter Burghardt)
11.03.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Freude beim Jubiläumsfest der katholischen Lehrerinnen über die Gesangseinlage der St.-Augustinus-Schule mit Fred Burghardt. Dritte von rechts ist die Vorsitzende Annelore Wiegel, ganz links die langjährige frühere Vorsitzende Monika Feise. Foto: Wolf
Mutige Gründerinnen 1910 Verein katholischer Lehrerinnen feiert 110. Geburtstag
Hildesheim (wo). Der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL) in Hildesheim wird in diesen Tagen 110 Jahre alt. Ein Anlass für die Mitglieder und einige Gäste, die Unerschrockenheit und die Weitsicht der Gründerinnen, die kontinuierliche Arbeit über all die Jahrzehnte und die heutige Aktualität des Vereins zu feiern. Und sie taten es mit einem besinnlichen Nachmittag ganz im Zeichen des Heiligen Augustinus.
Besonders freuten sie sich darüber, dass Schüler der St.-Augustinus-Schule mit ihrem Lehrer Fred Burghardt gekommen waren, um die Jubilarinnen mit einigen Liedern zu begrüßen, darunter ihr Klassiker „Aurelius Augustinus“. Das war zugleich der Auftakt für den Festvortrag von Dr. Barbara Kursawe, Lehrerin und Dozentin in Hannover, die den „VkdL im Spiegel der Kernaussagen des Heiligen Augustinus“ beleuchtete und viele Übereinstimmungen aufzeigte. So stelle einer der Kernsätze des Hl. Augustinus, „Ich will dich, Gott, suchen, damit meine Seele lebt“, auch den Verband „wunderbar“ dar. „Die Verlässlichkeit, der Mut und die Entschlossenheit, Meinungen auch gegen den Zeitgeist zu vertreten und das christliche Weltbild zu vermitteln“, seien Kennzeichen des Engagements.
Annelore Wiegel, die Hildesheimer Vorsitzende, erinnerte „voller Hochachtung“ an die Frauen, die im Jahr 1900, 15 Jahre nach der Gründung des heutigen Bundesverbandes, in Hildesheim mit ihrer ersten Vorsitzenden, Auguste Borgmeyer, den Mut hatten, lehrende Frauen in einem Berufsverband zu organisieren. Ziel war es, in einer Zeit, in der die Frauen noch weitgehend rechtlos waren, möglichst allen Frauen Bildung, Gemeinschaft und soziale Sicherheit zu ermöglichen.
In den Jahren des Nationalsozialismus war der Verein verboten, aber es gab einige Unerschrockene, auch in Hildesheim, die im Untergrund weiter arbeiteten, so dass sich der Verein nach dem Krieg bald wieder zu Wort melden konnte. Kennzeichen des VkdL ist die Beteiligung an bildungspolitischen Diskussionen, und da vor allem das Eintreten für eine klare Wertorientierung und für individuelle Bildungswege.
In Hildesheim wurde der VkdL viele Jahre von seiner früheren Vorsitzenden Monika Feise entscheidend geprägt, die auch Bezirks-, Landes- und stellvertretende Bundesvorsitzende war und nach wie vor aktiv ist. 25 Mitglieder hat die Hildesheimer Gruppe heute, einige mehr würde man sich wünschen, aber, wie Annelore Wiegel erklärte, sei es schwierig, jüngere Kolleginnen zu gewinnen, denn „sie sind meistens mit Familie und Beruf so ausgelastet, dass sie darüber hinaus während ihres aktiven Berufslebens wenig Zeit haben“. Regelmäßig wartet der Verein mit einer Reihe von Angeboten auf, überwiegend Vorträge und Informationsveranstaltungen zu Themen aus dem Bildungsbereich, aber auch aus dem gesamten gesellschaftlichen wie kirchlichen Leben.
06.02.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Viertklässler vor dem Absprung – doch wohin? 2700 Schüler wechseln an weiterführende Schulen/ Große HAZ-Übersicht über Schulprofile in Stadt und Land
St.-Augustinus-Schule
 Treibestr. 2, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/32266 Internet: www.augustinus-schule.de E-Mail: St.-Augustinus-Schule@t-online.de Schulleiter: Günter Burghardt Zahl der Schüler: 603 Vollzeitlehrerstellen: 38
Besonderheiten: Haupt- und Realschulklassen unter einem Dach mit guter Durchlässigkeit, Kleinlerngruppe für Kinder mit großen Lernschwächen, intensives Förderangebot in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik, freiwilliges Nachmittagsangebot mit Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften, Musicalproduktionen im schuleigenen Tonstudio, öffentliche Auftritte der Musik- und Tanzgruppen, religiöse Orientierung, soziales Lernen, Umwelterziehung und Methodenlernen, praxisnahe Hilfen zur Berufsorientierung, Berufseinstiegsbegleitung ab Klasse 8,Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“, Computerkurse und informationstechnische Grund- bildung.
Aufnahme: Als Schule in der Trägerschaft des Bistums Hildesheim darf der Anteil der nichtkatholischen Kinder laut Schulgesetz 30% nicht überschreiten.
Schulgebühren: Es wird ein Sachkostenbeitrag von 5 Euro im Monat erhoben.
(Auszug aus einem längeren Artikel)
28.01.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Informationen über Schulwechsel
Hildesheim (r). Die St.-Augustinus-Schule informiert Eltern am Montag, 8. Februar, ab 19.30 Uhr über die Aufnahme von Kindern in den fünften Jahrgang. Themen sind der Wechsel von der Grundschule in den Haupt- und Realschulbereich der Augustinus-Schule sowie das freiwillige Ganztagsangebot. Am Donnerstag, 6. Mai, steht außerdem zwischen 15.30 und 18 Uhr ein „Schnuppertag" für Schüler und ihre Eltern auf dem Programm.
26.01.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
„Wir verlieren an Identität“ Kritische Worte zum 160-jährigen Bestehen der Hildesheimer Kolpingfamilie
Mit einem Empfang im Kolpinghaus beging die Hildesheimer Kolpingfamilie ihr 160-jhriges Bestehen.
Hildesheim (hk). Bewusst war es der Hildesheimer Kolpingfamilie wohl nicht. Diözesanvorsitzender Andreas Bulitta erwähnte in seiner Festansprache beim Jubiläumsempfang zum 160-jährigen Bestehen vor mehr als 100 Gästen im Hildesheimer Kolpinghaus, dass der Hildesheimer Gesellenverein, aus dem die Kolpingsfamilie hervorging die vierte Gründung in Deutschland war. „Und weil es die erste Gründung außerhalb des Bistums Köln war, kann man auch sagen, dass mit dieser Gründung auch das internationale Kolpingwerk gegründet wurde und Hildesheim Sitz der viertältesten Kolpingfamilie der Welt ist“, meinte er schmunzelnd. Veränderungen von Kirche und Kolpingwerk waren Inhalt seines Vortrages, in dem er auch persönliche kritische Bemerkungen zu den geplanten Kirchenfusionen im Bistum einflocht. „Wenn Veränderungen nötig sind, müssen die Menschen aber mitgenommen werden, sie müssen in den Veränderungen Sinn sehen“, mahnte er. Viele Fragen blieben noch unbeantwortet, vor allem die, ob die neu entstehenden Großgemein- den noch Heimat für die Gemeindemitglieder bilden. Die Kolpingfamilien selbst müssen sich auf die gesellschaftlichen Veränderungeneinstellen. ...
Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch die Musikgruppe der Augustinusschule unter Leitung von Fred Burghardt. Sie trug auch ein von Burghardt komponiertes Lied nach einem Text von Adolph Kolping „So weit Gottes Arm reicht“ vor.
(Auszug aus einem längeren Artikel)
12.01.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Heim für wandernde Gesellen Kolpingfamilie Hildesheim feiert ihr 160-jähriges Bestehen / Empfang am kommenden Sonntag
Hildesheim (hk). Als vor 160 Jahren die Gründer der Kolpingfamilie Hildesheim Zentral die Idee Adolph Kolpings zu der ihren machten, waren sie im festen Glauben, dass das Werk des Gesellenvaters eine lange Zukunft hat. Sie wollten den wandernden Gesellen, die nach Hildesheim kamen, helfen und ihnen Unterkunft und Bildung geben.
Mit einem festlichen Empfang feiert die Kolpingfamilie Hildesheim-Zentral am Sonntag, 17. Januar um 11 Uhr ihr 160- jähriges Jubiläum im Kolpinghaus am Paffenstieg, zu dem alle katholischen Vereine und Verbände der Stadt eingeladen sind. Als Festredner kommt der Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes Andreas Bulitta aus Hannover. Er spricht zu dem Thema: „Kirche und Kolpingwerk - Veränderungen bestimmen die Zukunft“. Musikalisch wird der Empfang durch die Musikgruppe der Augustinus–Schule, unter der Leitung von Fred Burkhardt umrahmt. ...
(Auszug aus einem längeren Artikel)
02.01.2010 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
„Man muss schließlich etwas tun“ Fit und gesund ins Neue Jahr: Die Silvesterläufer in Hasede brauchen keine guten Vorsätze
Hasede (tbr). Gesundheit – das ist mit Abstand der am häufigsten geäußerte Wunsch zum Jahreswechsel. Doch von nichts kommt nichts. Wer fit und gesund bleiben möchte, der sollte etwas dafür tun. Laufen ist da mit Sicherheit nicht die schlechteste Idee. Das dachten sich auch knapp 800 Menschen, die beim Haseder Silvesterlauf starteten.
Schnee und Kälte machten ihnen nichts aus – im Gegenteil: ... Simon Klauenberg und Dominik Reppenhagen (beide 16) starteten zusammen mit einigen anderen Kameraden von der St.-Augustinus-Schule beim Silvesterlauf. „War ganz okay“, meinten die Jungs nach dem Fünf-Kilometerlauf. Von Laufhysterie aber keine Spur. ...
(Auszug aus einem längeren Artikel)
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