Pressespiegel 2011

Pressearchiv

24.12.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Augustinus-Schüler spenden für Peru

AG-Abend2011 040

Bei ihrem Adventsgottesdienst übergab die Schulgemeinschaft der St.-Augustinus-Schule eine Spende von 2000 Euro für die Arbeit der Vinzentinerinnen in Peru. Die Elternratsvorsitzende Angelika Steingräber (links) und Schulleiter Günter Burghardt überreichten den Scheck an Schwester Ethelburga. Das Geld fließt in eine Suppenküche der Vinzentinerinnen zur Speisung bedürftiger Menschen in Berdörfern Perus. In einer Videobotschaft bedankten sich die Peruaner bei den Augustinern aus Hildesheim für die langjährige Unterstützung. Die Schüler zündeten im Gottesdienst zahlreiche Lichter an, um symbolisch Licht in die Dunkelheit zu bringen. (r)

 

05.11.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Virtuelle Reise in den Senegal
Rollende Ausstellung auf Schulhof der Augustinusschule/Jede Spende schiebt den Bus an

Senegal HAz 2011
Vom Senegal in die Augustinusschule:
Das Missionswerk „missio“ zeigt den
afrikanischen Taxibus als multimediale Ausstellung.

Hildesheim  (r/hüb). Mehr als dreißig Jahre war der bunt bemalte Kleinbus auf staubigen Straßen im Senegal  unterwegs, nun soll er als rollende Ausstellung das westafrikanische Land nach Deutschland bringen. Das Internationale Katholische Missionswerk „missio“ hat den ehemaligen afrikanischen Taxibus als multimediale Ausstellung in Hildesheim auf dem Schulhof der Augustinusschule präsentiert. „Mit Bildern, Texten und Videos tauchen die Schüler in die Lebenswelt von Menschen aus dem Senegal ein“, erklärte Katharina Bosl von Papp, „missio“-Diözesandirektorin im Bistum Hildesheim.

Mit dem Bus will das Missionswerk auf sein diesjähriges Schwerpunktland, den westafrikanischen Senegal, aufmerksam machen. Die Flucht junger Senegalesen nach Europa, die Genitalverstümmelung von Mädchen und der Dialog von Christen und Muslimen sind Herausforderungen, denen sich die katholische Kirche im Senegal stellt und dabei „missio“ mit zahlreichen Projekten unterstützt wird, heißt es in einer Pressemitteilung des Bistums Hildesheim.

Parallel zur Deutschlandtour des echten Senegalbusses begibt sich ein virtueller Bus auf  www.missio-hilft.de auf eine Spenden-Rallye Berlin-Dakar. 5000 Kilometer liegen zwischen den beiden Hauptstädten. Jede Spende für ein Projekt im Senegal bringt den virtuellen Bus auf einer Online-Landkarte näher an sein Ziel Dakar.

 

04.08.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

St. Augustinus darf Lauf-Pokal behalten

Pokal Laufen HAZ Aug 2011

Hasede/Hildesheim.
Zum dritten Mal hat die Hildesheimer St.-Augustinus-Schule den Wanderpokal beim Haseder Feldmarklauf gewonnen. Dieser Pokal wird jährlich vergeben an das zahlenmäßig stärkste Team bei dem Wettkampf. In der Schule war die Freude natürlich groß, als die Schüler um ihren Sportlehrer Franz-Josef Steiner jetzt erfuhren, dass der Pokal endgültig in ihrer Schule verbleiben kann. TuS-Spartenleiter Franz Schlake würdigte im Rahmen der Pokalübergabe am vergangenen Wochenende das große Engagement und die sehr guten Leistungen,  die von den Schülern erbracht worden sind. Beson- ders die Brüder Janis und Julian Bachus (mit Pokal), die in diesem Jahr die ersten beiden Plätze der männlichen Jugend B über zehn Kilometer belegten. Im Rahmen der Nachmittagsbetreuung bietet die St.-Augustinus-Schule ein umfang- reiches AG-Angebot an. Dazu gehören auch sportliche Aktivitäten wie Fußball, Tischtennis, Badminton, Hand- und Basketball. Schon seit 2005 leitet Franz-Josef Steiner eine „Lauf-AG", in der immer wieder neue Talente entdeckt werden. Jede Woche drehen die Jugendlichen ihre Runden um den Hohnsensee und den Kahlenberger Graben. Die St.- Augustinus-Schüler starten neben dem Haseder Feldmarklauf auch regelmäßig beim Hildesheimer Wedekindlauf, dem  St.-Ansgar-Run und dem Haseder Silvesterlauf.                                                                                                                                                                          (hb)/Foto: Berger

 

27.07.2011 (Giesener Gemeindebote)

Wanderpokal des Haseder Feldmarklaufs:
Schülermannschaft gewinnt zum dritten Mal

Pokal presse Giesen 2011
Gern kamen Janis und Julian Bachus mit ihrem Sportlehrer Franz-Josef Steiner noch
einmal nach Hasede, um den großen Pokal entgegenzunehmen. Einige Aktive des
Haseder Lauftreff gaben dazu herzlichen Beifall. Foto: Berger

Hasede/Hildesheim (mb).
Zum dritten Male hat die St.-Augustinus-Schule, Haupt- und Realschule aus Hildesheim, den Wanderpokal beim Haseder Feldmarklauf gewonnen. Dieser Pokal wird jährlich vergeben an das zahlenmäßig stärkste Team bei dem sportlichen Wettkampf. Groß war natürlich die Freude, als die Schüler um ihren Sportlehrer Franz-Josef Steiner jetzt erfuhren, dass der Pokal nun endgültig in ihrer Schule verbleiben kann.

Spartenleiter Franz Schlake würdigte im Rahmen der Pokalübergabe das große Engagement und die sehr guten Leistungen, die von den Schülern beim Laufwettbewerb erbracht worden sind. Besonders die Brüder Janis und Julian Bachus, die in diesem Jahr die ersten beiden Plätze der männlichen Jugend B über zehn Kilometer belegen konnten, waren „die Entdeckung" im Team.

Im Rahmen der Nachmittagsbetreuung bietet die St.-Augustinus-Schule ein umfangreiches AG-Angebot an. Dazu gehören auch sportliche Aktivitäten wie Fußball, Tischtennis, Badminton, Hand- und Basketball. Schon seit 2005 leitet Franz-Josef Steiner eine „Lauf-AG", in der immer wieder neue Talente entdeckt werden. Jede Woche werden Runden um den Hohnsen-See und den Kahlenberger Graben zwischen 5 und 7,5 Kilometer gedreht. Feste Lauf-Events sind für die St.-Augustinus-Schüler neben dem Haseder Feldmarklauf auch der Hildesheimer Wedekindlauf, der St.-Ansgar-Run und der Haseder Silvesterlauf.

 

06.07.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Für sie ist die Schulzeit vorbei
Hildesheimer Schulen entlassen Absolventen nach neun, zehn ... Schuljahren
(Auszug)

St.-Augustinus-Schule
Nach einem feierlichen Gottesdienst in der Godehard-Basilika erhielten folgende Schüler aus den 9. und 10. Klassen ihre Abschlusszeugnisse:
Aus Algermissen: Alexander Bettels, Franziska  Jäkel,  Kornelius  Paasche; Bad Salzdetfurth: Lena Dittelbach; Diek- holzen: Marcel Albrecht, Christin Bock, Philipp Breitmeyer, Jana Bürger, Victor Häger, Jan Heinrich Halver, Helena Schiller, Alexander Schneider; Giesen: Agata  Baranowicz, Nadine Bode, Julia Ernstberger, Maverick Gevers, Vanessa Haase, Deborah John, Benjamin Kharzada, Theresa Nosek, Pascal Rössig, Benedikt Schmidt, Marco Stroka; Harsum: Sophie Stephanie Bettels, Marten Klose, Gordon Landrock; Hohenhameln: Jana Rübsaat, Katharina Schock; Holle: Andre Kook, Julia Weidel, Philipp Werth; Lamspringe: Anna Gödecke, Josephine Gödecke; Nordstemmen: Benedikt Lemke; Salzgitter: Jakob Frederik Neugebauer; Sarstedt: Ulrike Antonio, Isabell Meereis; Schellerten: Alina Fleige, Katharina Rodewald; Söhlde: Jaqueline Vornkahl; Hildesheim: Marcel Adam, Janine Adler, Ricardo-Nadir Anillo- Gomez, Julian Bachus, Patryk Bajerski, Kevin Bastian, Liena Bengsch, Kevin Bodmann, Hendrik  Bruns, Lea-Sophie Bunnenberg, PatrickDick, DennisDrewnowski, Christoph Evers, Sophia Fischer, Svenja Fischer, Jana Gwiasda, Maylin Hartmann, Sabrina Hille, Ann-Christin Kaeding, Lavinia Kaune, Justin Keunecke, Martin Kierstein, Jessica Kinder, Isabella Kirchgässler, Gieselle Köhler, Janine König, Jaqueline Kuchno, Nico Kürbel, Adalbert Laubinger, Rebecca Laubinger, René Lehrke, Klaudia Loof Christian Masur, Jan-Vinzens Merten, Pia Celesté Merten, Marianna-Sophie Mohr, Dominik Niele, Lars Niele, Dimitrij Omelcenko, Fabiano Pagano, Jessica Picht, Dirk Radke, Alexander Riffel, Annika Robbe, Marvin Rose, Yaritza Mercedes Sanchez, Yinersy Sanchez, Domenic-René Sandvoss, Nicolas Scheer, Domenik Schmidt, Daniel Schnelle, Pia Scholz, Julia Schönfuß, Angelika Schwarz, Dominic Thielemann, Marcel Tilinski, René Tilly, Phillip Tirolli Hecht, Philipp Toepfer, Daniel Tolkmit, Felix Tutans, Alejandro Volpers, Pascal Wagenknecht, Janine Walke, Rachel Weeks, Kai Wendt, Alexander Wiebach, Lea-Sophie Wielkosik, Florian Wippern, Kim-Maureen Zellmer, Julia Zietek. ...
 

28.06.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Abschied von der Hauptschule
Immer weniger Anmeldungen: Rektoren wollen die Umwandlung zur Oberschule
(Auszug)

Hildesheim (hei).
Der Abwärtstrend der Hauptschule setzt sich fort. Von den jetzigen Viertklässlern werden lediglich 56 an eine Hildes- heimer Hauptschule wechseln – im Vorjahr waren es noch 80. Besonders getroffen ist die Geschwister-Scholl-Schule in Himmelsthür, die lediglich 14 Anmeldungen hat und erstmals einzügig wird.

Die Leiter der beiden verbliebenen Hauptschulen, grundsätzlich überzeugte Verfechter dieser Schulform, sehen mittler- weile keine Zukunft mehr auf dem bisherigen Weg. Beide sprechen sich für eine Umwandlung aus. „Ich wünsche mir, dass wir 2012 oder 2013 Oberschule werden“, sagt Günter Burkhard, Rektor der katholischen  St.-Augustinus-Schule. Schüler mit Hauptschulempfehlung könnten so länger gemeinsam mit Realschülern unterrichtet werden. ...

Ursprünglich hatte die Landes-CDU die Oberschule ersonnen, um Schulen auf dem Land zu retten. Doch jetzt erscheint das Modell auch in einer Stadt wie Hildesheim attraktiv. Das Interesse an der Hauptschule liegt hier seit Jahren  unter  dem Landesschnitt. “Viele Eltern denken, die höhere Schulform sei besser für ihr Kind“, sagt Burghardt. Mittlerweile seien auch die Grundschullehrer dazu übergegangen, die Hauptschule seltener zu empfehlen.

Hinzu kommt der rasante Rückgang der Schülerzahlen. Der Einschulungsjahrgang 2007, der nun die Grundschulen ver- lässt, ist zwölf Prozent schwächer als der von 2006. Das merken auch die anderen Schulen. ...

 

19.06.2011 (Kehrwieder am Sonntag)

TfN-Festival für Schultheater
Am 25. Juni treten acht AGs und Gruppen auf

Hildesheim.
Beim Schultheaterfestival am TfN Hildesheim treten am Samstag, 25. Juni, acht Theater-AGs und Theatergruppen auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen fünf und 16 Jahren erobern ab 11 Uhr im Foyer F1 die Bühne. Mittler- weile ist es Tradition: Zum Ende der Spielzeit bietet das Junge Theater des TfN mit dem Schultheaterfestival ein Forum, das den Austausch der Theater­, Tanz­ und Musikinitiativen unterschiedlichster Schulen und Institutionen fördert.

Dabei zeigen die Gruppen nicht nur ihre Produktionen, sondern stellen ihre Aufführungen anschließend auch zur Diskus- sion. Mit dabei sind folgende Gruppen: Grundschule Pfaffenstieg, IGS Oskar Schindler, TfN­Theaterspielgruppen I, II, III und IV, St. Augustinusschule, Robert­Bosch­Gesamtschule und Gymnasium Himmelsthür. Alle Interessierten sind eingeladen, bei freiem Eintritt zuzuschauen. Das Schultheaterfestival endet um 18 Uhr mit einer ganz besonderen Premi- ere im Großen Haus des TfN: “Tanzt!“

 

17.06.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Ein Ort zum Austauschen
Schultheaterfestival am 25. Juni im TfN

HILDESHEIM.
Beim diesjährigen Schultheaterfestival treten am Sonnabend, 25. Juni, acht Theater-AGs und -gruppen auf. Die Teilneh- mer zwischen 5 und 16 Jahren erobern ab 11 Uhr im Foyer F1 die Bühne. Mittlerweile ist es Tradition: Zum Ende der Spielzeit bietet das Junge Theater des TfN mit dem Schultheaterfestival ein Forum, das den Austausch der Theater-, Tanz- und Musikinitiativen unterschiedlichster Schulen und Institutionen fördert. Dabei zeigen die Gruppen nicht nur ihre Produktionen, sondern stellen ihre Aufführungen anschließend auch zur Diskussion.

Die Theater AG der Grundschule Pfaffenstieg spielt „Schneewittchen  in  der Fremde“ unter der Leitung von TPZ-Mitar- beiter Oliver Dressel. „Die Angst ist ein Kriechtier“ hat TPZ-Mitarbeiterin Katrin Hölzel mit der Theater-AG der IGS Oskar Schindler in Szene gesetzt.

Nach einer  Mittagspause im Zirkuszelt und auf der Wiese vor dem Theater geht es weiter mit „Sommerwald“. Dabei sind mit der TfN-Theaterspielgruppe I die jüngsten Teilnehmer des Festivals unter der Leitung von Henrike Schauerte und Julia Schlaf zu erleben. „Panik im Klassenzimmer“ heißt das Stück, das die Kinder der TfN-Theaterspielgruppe  II für das Schultheaterfestival mit Juliane Barz erarbeitet haben. Englischlehrerin Gabriela Müller und ihre Schüler der St.  Augustinusschule bringen „Robin Hood“ mit – in englischer Sprache. 

Wieder zu Gast beim Schultheaterfestival: die Theater-AG der Jahrgänge 5 bis 7 der Robert-Bosch-Gesamtschule. Unter der Leitung von TPZ-Mitarbeiterin  Wiebke Lobensteiner zeigen die Schüler das Stück „Wir hauen ab“.  Theaterpädago- gin Julia Solórzano hat mit den Jugendlichen der TfN-Theaterspielgruppe III „Was ihr wollt – Spiel und Spaß  nicht  nach  Shakespeare“ einstudiert, und die TfN-Theaterspielguppe IV und Solórzano haben sich mit Texten von Sally Nicholls be- schäftigt. Ebenfalls wieder mit von der Partie: die  Theaterwerkstatt  des  Gymnasiums Himmelsthür mit Lehrerin  Birgit Bak und der neuen Produktion „Neulich im All“. Das Ergebnis wird in einer Werkschau unter dem  Titel „Jede Minute zählt“ präsentiert.

Der Eintritt ist frei. Das Schultheaterfestival endet um 18 Uhr mit einer ganz besonderen  Premiere im Großen Haus des Stadttheaters: TANZT! ist ein Tanztheaterprojekt zum Themenjahr „leben lernen lernen leben“. Neben 65 Kindern, Jugendlichen, Studenten und Erwachsenen sind 30 Musiker der TfN-Philharmonie zu erleben. Karten dafür gibt es im ServiceCenter des TfN, unter 16 93-16 93 oder im Internet unter www.tfn-online.de.
 r/art

 

12.05.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Schnuppertag in Augustinusschule

Hildesheim   (r).  
Die St.-Augustinus-Schule lädt interessierte Eltern und ihre Kinder für den heutigen Donnerstag von 15.30 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Die Fachlehrer stellen die verschiedenen Fachbereiche und Förderangebote der katho- lischen Haupt- und Realschule vor, alle  Klassen- und Fachräume sind geöffnet. Für Einzelgespräche steht
Schulleiter Günter Burghardt zur Verfügung.

 

12.04.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Fast 200000 Euro für die Kinderkrebshilfe
(Auszug)

Hildesheim (cha).
Nur ein einziges Mal ist es ganz still im Sitzungssaal: Als Bärbel Dütemeyer, Vorsitzende des Vereins für krebskranke Kinder Hannover, ans Rednerpult tritt. Sie spricht davon, dass es in letzter Zeit mehr krebskranke Kinder aus dem Raum Hildesheim als in den vergangenen Jahren gebe, die in der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) behandelt würden. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir viele Kinder aus Hildesheim gehabt“, sagt sie. Aber mit der schlechten Nachricht überbringt sie auch eine gute: Sei früher der größte Teil an der Krankheit gestorben, habe sich das Verhältnis  inzwischen  umgekehrt.  „Inzwischen werden 80 Prozent der Kinder wieder gesund.“

Um diesen Kindern während ihrer Leidensphase ein klein wenig Unterstützung zukommen zu lassen, wird in Hildesheim jedes Jahr zur Weihnachtszeit der Stand der Schulen in der Fußgängerzone aufgebaut. Mit durchschlagendem Erfolg: Al- lein im Jahr 2010 kamen durch den ehrenamtlichen Verkauf von Keksen und Marmeladen, Holzspielzeug und vielen weiteren selbstgekochten Leckereien und hergestellten Basteleien 18 500 Euro zusammen. Mit den Einnahmen der zwölf vorherigen Stände summiert sich dieHilfsaktion der Schulen auf inzwischen stolze 192 084 Euro. Das gestern über- reichte Geld wollen der Verein Regenbogen  und  die  Kinderkrebshilfe  an  der MHH in eine Hörbuch-Bibliothek inves- tieren. „Die Kinder der Station können wegen ihrer durch die Chemotherapie tränenden Augen oft nicht so gut Bücher lesen“, erklärte Dütemeyer den Hunderten Schülern und Lehrern im Ratssaal, die die Geldübergabe verfolgten.

Die Mädchen und Jungen wurden von allen Seiten mit Lob bedacht. „Ihr sorgt dafür, dass etwas rüberkommt, das Mit- menschlichkeit und Solidarität heißt“, lobte  Oberbürgermeister  Kurt  Machens die Schüler. „Ich hoffe auf eine Fortset- zung, ihr seid ein gutes Beispiel für Hildesheim.“ 

Dass es auf jeden Fall auch 2011 einen Stand der Schulen geben soll, machte Initiatorin Elisabeth Junge, ..., deutlich. Sogar einen abgestimmten Plan konnte sie bereits präsentieren: De(r) Anfang (ist) am 22. November ..., de(r) Abschluss   ... am 20. Dezember.

Anmerkung: Die St.Augustinus-Schule war auch auf dem Stand der Schulen vertreten.

 

28.01.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Grundschüler vor dem großen Sprung
2477 Viertklässler wechseln im Sommer – doch wohin?
Schulen auf einen Blick


St.-Augustinus-Schule

Schulgebäude Presse Feb 2011
Treibestraße 2, 31134 Hildesheim
Telefon: (0 51 21) 3 22 66
Internet:
www.augustinus-schule.de
E-Mail:
st.-augustinus-schule@t-online.de
Schulleiter: Günter Burghardt
Zahl der Schüler: 585
Vollzeitlehrerstellen: 38
Ganztagsschule: freiwilliges Ganztagsangebot

Besonderheiten: 
Haupt- und Realschulklassen unter einem Dach mit guter Durchlässigkeit, Kleinlerngruppe für Kinder mit großen Lern- schwächen, intensives Förderangebot in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik, freiwilliges  Nachmittags- angebot mit Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften, Musicalproduktionen im schuleigenen Tonstudio, öffentliche Auftritte der Musik- und Tanzgruppen, religiöse Orientierung, soziales   Lernen, Umwelterziehung   und Methodenlernen, praxisnahe Hilfen zur Berufsorientierung, Berufseinstiegsbegleitung ab Klasse 8, Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“, Computerkurse und informationstechnische Grundbildung, Info-Abend am 14. Februar um 19.30 Uhr.

Aufnahme:
Vier Klassen. Als Schule in der Trägerschaft des Bistums Hildesheim darf der Anteil der nichtkatholischen Kinder lt. Nds. Schulgesetz 30 % nicht überschreiten.

Schulgebühren:
Es wird ein Sachkostenbeitrag von 5 Euro im Monat erhoben.

 

30.01.2011 (Kehrwieder am Sonntag)

Info-Abend an Augustinusschule

Hildesheim.
Die St.-Augustinus-Schule informiert am Montag, 14. Februar, ab 19.30 Uhr Eltern über die Aufnahme von Kindern in den 5. Jahrgang. Der Wechsel von der Grundschule in den Haupt- und Realschulbereich der Augustinusschule wird be- sprochen und das Ganztagsangebot erläutert. Am 12. Mai findet von 15.30 bis 18.00 Uhr ein „Schnuppertag“ für  inte- ressierte  Jungen und Mädchen und ihre Eltern statt. Schulträger der St.-Augustinus-Schule ist das Bistum Hildesheim.

 

28.01.2011 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

St. Augustinus lädt Eltern ein

Hildesheim (r). Die katholische St.-Augustinus-Schule informiert am Montag, 14. Februar, ab 19.30 Uhr Eltern über die Aufnahme von Kindern in den 5. Jahrgang. Die Schulleitung erläutert den Wechsel von der Grundschule in den Haupt- und Realschulbereich der Augustinusschule und stellt das freiwillige Ganztagsangebot vor. Am 12. Mai findet zudem von 15.30 bis 18 Uhr ein „Schnuppertag“ für interessierte Jungen und Mädchen und ihre Eltern statt. Schulträger der St.- Augustinus-Schule ist das Bistum Hildesheim.

 

23.01.2011 (Kehrwieder am Sonntag)

Mobbing vor Millionenpublikum
Schul-Präventionsprojekt zum Umgang mit sozialen Netzwerken

(rei) Hildesheim.
Schülerin Klara hat ihr Handy verloren. Dass darauf Fotos gespeichert sind, auf denen sie in Unterwäsche zu sehen ist, wird ihr zum Verhängnis: Die Bilder – im Spaß mit einer Freundin aufgenommen – tauchen plötzlich im Internet auf. Freunde und Mitschüler, aber auch wildfremde Menschen können sie nun sehen.

Klara ist nur eine fiktive Jugendliche aus einem Film. Doch was ihr passiert ist, könnte so oder ähnlich auch im wirk- lichen Leben passieren, sagt der 14-jährige Tim. Seine Klasse hat den von der Kriminalprävention der Polizei empfohle- nen Film „Netzangriff” im Unterricht gesehen. Anschließend diskutierten die Neuntklässler der St.-Augustinus-Schule mit Ingrid Wiltzsch, der Jugendbeauftrag- ten bei der Polizei Hildesheim, und Stefan Hollemann vom Jugendamt der Stadt über die Gefahren des Cybermobbing, der üblen Nachrede im Netz.

Internetmobbing Kehrwieder 20111
St.-Augustinus-Schüler diskutierten mit Polizei und Jugendamt über üble Nachrede
im Netz. Die meisten von ihnen haben noch keine schlechten Erfahrungen
gemacht – Mitglied bei Schüler-VZ sind sie aber alle. Fotos: Reinke

„Ein auf dem Schulhof ausgetragener Konflikt ist schnell wieder vergessen, eine Veröffentlichung  im Internet bleibt dagegen womöglich über Jahre lesbar“, verdeutlichte Wiltzsch den Schülern. Sie ist überzeugt, dass Minderjährige oft unterschätzen, welche Kreise ein Internet-Eintrag ziehen kann. Mehr als fünf Millionen Nutzer habe beispielsweise das unter Jugendlichen sehr beliebte Netzwerk Schüler-VZ – und längst nicht bei allen handelt es sich tatsächlich um Schüler. Auch wer sich später um einen Ausbildungsplatz oder einen Job bewirbt, müsse damit rechnen, dass der potenzielle Arbeitgeber das Internet nach privaten Fotos, peinlichen Fehltritten und persönlichen Nachrichten durchforstet.

Wer Fotos von sich selbst in Unterwäsche ins Netz stellt, könnte das spätestens dann bereuen. „Und Bilder von anderen ohne deren Einwilligung zu veröffentlichen, ist sogar eine Straftat“, betonte Wiltzsch. Auch Beleidigungen oder Verleum- dungen in der virtuellen Welt ahndet die Polizei mit ganz realen Methoden.

Doch  in  der  Praxis  komme  es selten vor, dass Cybermobbing zur Anzeige gebracht würde, berichtete die Polizistin. „Aber gelegentlich haben wir Anfragen von Eltern, die nicht wissen, wie sie sich verhalten wollen, wenn ihr Kind von anderen im Internet wüst beschimpft wird und die sich bei uns Rat holen.“

Internetmobbing Kehrwieder 201112

 

 



Polizistin Ingrid Wiltzsch empfiehlt das Internetportal „Juuuport“ der Landesmedienanstalt.  Dort gibt es jugendgerechte Tipps zum sicheren Surfen.

 


 

Für die 14- bis 16-jährigen Augustiner gehören soziale Netzwerke ganz selbstverständlich zum Alltag. „Wenn ich morgens aufstehe, schalte ich als erstes den Computer an und gucke bei Schüler-VZ rein“, sagt der 16-jährige Julian. Er gibt an, auch noch in zwei anderen Internetzwerken aktiv zu sein. Drei bis vier Stunden täglich im Internet zu surfen ist für ihn keine Seltenheit. Am Wochenende ist er oft den ganzen Tag online. Mobbing unter Mitschülern ist dabei für ihn kein Thema. Allerdings habe er schon gelegentlich merkwürdige Nachrichten von Unbekannten erhalten, von denen er an- nimmt, dass es sich in Wirklichkeit um Erwachsene handelt. „Wenn mir einer doofe Fragen stellt, kriegt er auch doofe Antworten“, lautet in solchen Fällen seine Strategie. „Und wenn ich keine Lust mehr habe, sperre ich einfach den Absender.“

Den Film über das Mädchen Klara findet Julian realistisch gemacht. Auch seine Mitschüler können sich gut mit der Jugendlichen identifizieren, die wegen der freizügigen Fotos im Internet schließlich auch im wahren Leben immer häufiger angefeindet wird und schließlich so verzweifelt ist, dass sie sich das Leben nehmen will. Auch die Darstellung von Klaras Vaters, der helfen will, dessen Auftreten vor den Mitschülern dem verzweifelten Mädchen aber eher peinlich ist, sei gut gelungen, urteilten die Schüler.

„Eltern bringen ihren Kindern bei, wie sie den Schulweg sicher meistern, aber welche größere Gefahren das Internet birgt, können sie oft nicht richtig einschätzen“, sagt der ausgebildete Eltern-Medien-Trainer Hollemann. Er rät jugend- lichen Opfern von Cybermobbing daher, sich zusätzlich  auch  Lehrern,  Sozialarbeitern oder notfalls der Polizei anzu- vertrauen.

Der  45-minütige  Film  „Netzangriff“  enstand  im  Auftrag  der Polizeilichen  Kriminalprävention der Länder und des Bundes und ist für den Einsatz in Schulen und Jugendgruppen mit Kindern ab zwölf Jahren gedacht. Er kann unter www. medienzentrum-hildesheim.de kostenlos ausgeliehen werden, zusätzlich stellt die Polizei eine Arbeitshilfe für den Unter- richt zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es bei Stefan Hollemann vom Jugendamt, Telefon 0 51 21/301-719. Hollemann steht auch bei Unterrichtsprojekten und Informationsveranstaltungen beratend zur Seite.