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11.02.2012 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Infoabend der Augustinusschule
Hildesheim (r/apm). Die St.-Augustinus-Schule informiert am Montag, 13. Februar, ab 19.30 Uhr Eltern über die Aufnahme von Kindern in den fünften Jahrgang. Der Wechsel von der Grundschule in den Haupt- und Realschulbereich der Augustinusschule wird besprochen und das freiwillige Ganztagsangebot erläutert. Schulträger der St.-Augustinus-Schule ist das Bistum Hildesheim.
28.01.2012 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Neuer Ranzen, neue Schule 2400 Viertklässler wechseln
St.-Augustinus-Schule
 Treibestraße 2, 31134 Hildesheim Telefon: (0 51 21) 3 22 66 Internet: www.augustinus-schule.de E-Mail: st.-augustinus-schule@t-online.de Schulleiter: Günter Burghardt Zahl der Schüler: 578 Vollzeitlehrerstellen: 38 Ganztagsschule: freiwilliges Ganztagsangebot
Besonderheiten: Haupt- und Realschulklassen unter einem Dach mit guter Durchlässigkeit, Kleinlerngruppe für Kinder mit großen Lern- schwächen, intensives Förderangebot in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik, freiwilliges Nachmittags- angebot mit Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften, Musicalproduktionen im schuleigenen Tonstudio, öffentliche Auftritte der Musik- und Tanzgruppen, religiöse Orientierung, soziales Lernen, Umwelterziehung und Methodenlernen, praxisnahe Hilfen zur Berufsorientierung, Berufseinstiegsbegleitung ab Klasse 8, Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“, Computerkurse und informationstechnische Grundbildung.
Aufnahme: Vier Klassen; als Schule in der Trägerschaft des Bistums Hildesheim darf der Anteil der nichtkatholischen Kinder ge- mäß des niedersächsischen Schulgesetzes 30 Prozent nicht überschreiten.
Schulgebühren: Es wird ein Sachkostenbeitrag von 5 Euro im Monat erhoben.
22.01.2012 (Kehrwieder am Sonntag)
Berufseinstiegsbegleiter unterstützen Jugendliche vor und nach dem Schulabschluss Selbstvertrauen und Eigeninitiative stärken
Hildesheim. Auch lernschwachen Schülern zum Schulabschluss verhelfen und ihnen den Einstieg in eine Ausbildung ebnen – das ist Aufgabe der Berufseinstiegsbegleiter. Seit gut zwei Jahren betreuen sie verschiedene Schulen im Bezirk der Arbeits- agentur Hildesheim. Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Betreuung der Jugendlichen nach dem Verlassen der Schule nicht endet. Die Jugendlichen werden während des Besuches einer weiterführenden Schule oder während der ersten Monate der Ausbildung weiterhin von Berufseinstiegsbegleitern betreut.
An zwei von der Arbeitsagentur geförderten Projekten nehmen derzeit fast 400 Schüler in elf Haupt- und Förderschulen teil. Die Begleitung beginnt bereits während des Besuchs der Vorabgangsklasse der allgemeinbildenden Schule. Diese Betreuung kann bis zu zwei Jahre nach dem Verlassen der Schule weiter geführt werden. Ziel der Berufseinstiegsbeglei- tung ist es, die Zahl der Jugendlichen zu erhöhen, die die Schule mit einem Abschluss verlassen, und die Chancen für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben mit einem Ausbildungsplatz zu steigern.
Die Berufseinstiegsbegleiterin Teresa Fahlbusch (links) und ihr Kollege Maik Meiners arbeiten mit den Schülerinnen Viktoria und Jaqueline (Foto links). Schülerin Nicol (links) bespricht mit Berufseinstiegsbegleiterin Olga Schirmer ihre nächsten Pläne (Foto rechts).
Eine der Schulen, die an diesen Projekten teilnehmen, ist die St.-Augustinus-Hauptschule in Hildesheim. Dort kümmern sich Teresa Fahlbusch, Olga Schirmer und Maik Meiners als Berufseinstiegsbegleiter von der FAA Bildungsgesell- schaft Nord in Hildesheim um etwa 60 Jugendliche. Sie koordinieren Hilfen, die das Erreichen des Schulabschlusses unterstützen sollen, und begleiten die Jugendlichen bei der Berufswahl – von der Information über passende Berufe und die Suche nach Ausbildungsplätzen bis hin zur gelegentlichen Begleitung zum Vorstellungsgespräch. Das Angebot der Berufseinstiegsbegleitung ergänzt die bereits vorhandenen Möglichkeiten der Berufsorientierung an den Schulen.
„Die Hilfen sind für jeden Schüler anders“, berichtet Maik Meiners. „Wir sind sehr kreativ in unserem Handeln, um die Schüler einerseits zu motivieren und andererseits ihre Ausbildungschancen zu verbessern.“ Seine Kollegin, Teresa Fahlbusch, ergänzt: „Durch gezielte und individuelle Unterstützung versuchen wir den Schülern so viel Selbstvertrauen zu geben, dass sie selbst die Initiative ergreifen und beispielsweise in einem Unternehmen anrufen, um nach einer Praktikums- oder Ausbildungsstelle zu fragen. Häufig üben wir verschiedene Situationen in Rollenspielen, damit die Jugendlichen mehr Sicherheit bekommen.“
Die Schüler in dem Projekt nehmen das Unterstützungsangebot dankend an. Im Büro der Berufseinstiegsbegleiter war- ten bereits einige Neuntklässler, die aktuell ihr Betriebspraktikum absolviert haben und nun ihre Praktikumsmappen erstellen. „Wir nutzen unsere Freistunden oder kommen auch mal nachmittags vorbei, um Hilfe bei den Hausaufgaben oder bei der Suche nach dem richtigen Beruf zu erhalten“, erzählt eine der Schülerinnen und fährt fort: „Die Berufsein- stiegsbegleiter geben uns hilfreiche Tipps und haben uns auch während des Praktikums unterstützt.“
Der Kontakt zu den Eltern, Lehrkräften und der Berufsberaterin Ute Hegemann ist für die drei Berufseinstiegsbeglei- ter aber ebenso von großer Bedeutung. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir das Bestmögliche für den einzelnen Schüler erreichen“, erklärt Olga Schirmer, „Häufig wissen Eltern nicht, welche Möglichkeiten sich ihrem Kind nach der Schule bieten. Hier betreiben wir Aufklärungsarbeit.“
Günter Burghardt, Rektor der St.-Augustinus-Schule ist froh, dass das erfolgreiche Projekt „Berufseinstiegsbegleitung” an seiner Schule angeboten wird. „Die Resultate sprechen für sich“, sagt der Schuldirektor, „von den bisherigen Pro- jektteilnehmern, die unsere Schule verlassen haben, haben mehr als ein Viertel einen Ausbildungsplatz erhalten. Daran zeigt sich, dass es sich lohnt, Schüler an die Hand zu nehmen und individuell zu begleiten. Diese vielschichtigen Aufgaben, die damit einhergehen, kann eine Lehrkraft nicht in vollem Umfang leisten.“
Hendrik Bruns hat mit Unterstützung des Berufseinstiegsbegleiter einen Ausbildungsplatz als Gärtner gefunden „Ich wäre sonst bei der Berufswahl allein auf mich gestellt gewesen“
Hildesheim. Hendrik Bruns hat als Schüler der Hildesheimer Augustinus-Hauptschule die Unterstützung der Berufseinstiegsbegleiter erfahren. Seit August 2011 macht der 16-Jährige eine Ausbildung in seinem Wunschberuf: Bei der Firma Garten-Opper- mann in Drispenstedt lernt er Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Die Helmut Oppermann GmbH be- schäftigt etwa 30 Mitarbeiter, darunter zurzeit zwei Auszubildende. Sie wird geleitet von Geschäftsführer Kristian Hanelt.
Herr Bruns, wann haben Sie denn zum ersten Mal von den BerufseinstiegsbegleiterInnen gehört? Und hat Sie das gleich interessiert?
Bruns: Gehört habe ich davon schon in der siebten Klasse, aber interessiert hat mich das Angebot erst in der neunten Klasse, als es mit dem Schulabschluss und der Suche nach einem Ausbildungsplatz ernst wurde. Da habe ich mir ge- dacht, das könnte was für mich sein.
Hatten Sie sich schon ernsthafte Gedanken über Ihre Berufswünsche gemacht?
Bruns: Ja, ab der achten Klasse.
Wie haben Sie gemerkt, dass die Gärtnerei das Richtige für Sie sein könnte?
In den Grünanlagen in Drispenstedt beschneiden Mitarbeiter der Firma Garten- Oppermann zurzeit die Sträucher. Die Motorsäge darf Hendrik Bruns noch nicht bedienen, den Kettensägen-Schein macht er erst im zweiten Ausbildungsjahr. Er hilft dabei, die abgeschnittenen Äste zu sammeln und aufzuladen.
Bruns: Die Firma Oppermann hatte eine Arbeitsstelle im Hildesheimer Wald, wo ich wohne. Dort wurden neue Klein- gärten angelegt. Ich habe bei den Arbeiten zugesehen und gemerkt, dass mich das sehr interessiert. Daraufhin habe ich dann mein zweiwöchiges Schulpraktikum in der achten Klasse hier gemacht. Und anschließend noch ein freiwilliges Praktikum in den Herbstferien.
Hanelt: Dass er das zusätzliche Praktikum freiwillig gemacht hat kam natürlich gut bei uns an.
Sie hatten also schon konkrete Vorstellungen. Wie konnten die Berufseinstiegsbegleiter helfen?
Bruns: Die haben mir zum Beispiel bei den Bewerbungsschreiben geholfen. Hätte ich das allein gemacht, wäre die Be- werbung sicherlich nicht fehlerlos gewesen. Außerdem haben sie für mich passende Berufsbilder im Bereich Gärtnerei gesucht.
Herr Hanelt, warum haben Sie sich für Herrn Bruns entschieden? Wussten Sie, dass er eine Berufseinstiegsbegleitung hat?
Hanelt: Von der Berufseinstiegsbegleitung habe ich erst erfahren, nachdem er den Ausbildungsvertrag unterschrieben hatte. Dann hat er selbst davon erzählt. Für mich war sein Engagement entscheidend. Er hat ja schon am Hildesheimer Wald jeden Tag bei den Arbeiten zugesehen und mit unseren Mitarbeitern gesprochen. Und dann hat er sich auch wäh- rend seiner Praktika engagiert gezeigt.
Sind Sie denn mit ihm als Auszubildenden zufrieden?
Hanelt: Hendrik ist mit 16 Jahren natürlich noch sehr jung, aber ich bin sicher, dass er die Ausbildung schaffen wird. Wir bilden auch häufig Abiturienten aus, die sind natürlich schon viel reifer. Aber sie wollen sich später weiterbilden und sind dann für den Beruf verloren. Deshalb ist es sinnvoll, parallel auch Hauptschüler auszubilden.
Herr Bruns, wäre eine Berufseinstiegsbegleitung Ihrer Meinung nach für jeden Schüler sinnvoll?
Bruns: Nein, das nicht. Das ist vor allem wichtig für schwache Schüler, denn die Berufseinstiegsbegleiter helfen auch bei den Hausaufgaben oder beim Lernen für Arbeiten. Die Begleiter wären jetzt auch noch weiter für mich da, zum Beispiel bei Problemen in der Schule. Aber ich brauche sie nicht mehr. In der Berufsschule komme ich zurecht, das hatte ich mir schwieriger vorgestellt. Obwohl mir die Praxis lieber ist – ich finde, da lernt man mehr.
Gab es außer den Berufseinstiegsbegleitern noch andere Personen, die Ihnen bei der Berufswahl geholfen haben?
Bruns: Nein. Ich wäre ganz auf mich gestellt gewesen.
15.01.2012 (Kehrwieder am Sonntag)
Talkshow-Debatte um „extremistische Versuchungen“ am Augustinum Ein radikaler Zwischenruf macht noch keinen Extremisten
Moderator Matthias Horndasch (links) will von Dr. Jörg-Dieter Wächter wissen, wie Jugendliche extremistischen Versuchungen trotzen können. Die Schüler Elisabeth Wildschütte und Marvin Gerth interessiert vor allem, ab wann eine politische Haltung inakzeptabel ist. Foto: Reinke
(rei) Hildesheim. Falsche Freunde, sagt Dr. Jörg-Dieter Wächter, hat jeder mal. Die Frage ist, ob man das irgendwann erkennt. Dass Eltern und Lehrer nicht immer gutheißen, mit wem sich ein Jugendlicher umgibt, müsse erstmal nichts bedeuten. Doch wenn einer auf die ganz schiefe Bahn gerät, gelte es einzuschreiten, bevor es zu spät ist.
In der Talkshow „Die weiße Runde. Prominente im Talk für Toleranz.“ diskutierte der Leiter der Hauptabteilung Bil- dung im Bischöflichen Generalvikariat in dieser Woche mit Moderator Matthias Horndasch und Schülern der Sankt- Augustinus-Schule über extremistische Versuchungen. „Wie können Eltern und Lehrer junge Menschen dabei unterstüt- zen, eine sozial sensible Haltung anzunehmen?“, lautete, etwas verkürzt, das Thema der Sendung. Wächters Antwort, ebenfalls verkürzt: „Die Person schätzen, die Gesinnung verurteilen.“ Wenn es gelinge, den Schülern Anerkennung zu vermitteln und sie ins schulische und gesellschaftliche Geschehen einzubeziehen, seien auch heikle Entwicklungsphasen in der Regel kein Anlass zur Sorge. „Ein paar Eskapaden gehören beim Erwachsenwerden dazu.“ Der Chef der katho- lischen Schulen im Bistum hat sich aus wissenschaftlicher Sicht mit dem Thema Jugendgewalt auseinandergesetzt und ein pädagogisches Vier-Punkte-Programm entwickelt, wie Schüler durch Mitwirkung, Zugehörigkeitsgefühl, Vorbilder und der Schule als Ort der Begegnung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt werden können. So dramatisch, wie Moderator Horndasch die Themen Jugendgewalt und Extremismus offenbar einschätzt, beurteilt der Experte die Lage an den Schulen aber nicht. Dass gewaltbereite Jugendliche im Lehrerkollegium Angst und Schrecken verbreiten, sei ihm in seiner beruflichen Laufbahn bisher nicht untergekommen, betonte der Pädagoge. Und die öffentliche Berichterstattung beispielsweise über die vor kurzem aufgeklärte rechtsextremistische Mordserie bestärke die Heranwachsenden auch keinesfalls in entsprechenden Tendenzen. Stattdessen reagierten auch junge Menschen mit „Empörung, Erschütterung und Entsetzen“ auf die Vorkommnisse. Solche aktuellen Themen auch außerhalb des Lehrplans im Unterricht aufzugreifen, hält Wächter zwar für wichtig. Ansonsten rät er aber davon ab, im Unterrichtsalltag jeden provokanten Zwischenruf zum geschichtsphilosophischen Vortrag aufzubauschen. „Ich denke, Lehrer haben ein gutes Gespür dafür, wann sie ein Thema inhaltlich aufgreifen müssen und wann sie über eine Bemerkung auch einfach mal hinweggehen sollten.“
Wie sie in ihrem Freundeskreis mit politisch brisanten Äußerungen umgehen sollten, beschäftigte auch die an der Fern- sehdebatte beteiligten Schüler. „Wo ist die Grenze zwischen Extremismus und Meinungsfreiheit?“, wollte Zehntklässler Marvin Gerth von Fachmann Wächter wissen. „Schließlich ist nicht jeder, der mal was radikales sagt, auch gleich ein Extremist.“ Der Test gehe so, erläuterte Wächter: „Wenn jemand eine Meinung hat, sollte er die auch begründen können. Und neben der eigenen auch andere Meinungen zulassen.“
11.01.2012 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)
Lehrer müssen das Gespräch suchen Gesprächsrunde über Extremismus unter Schülern Jörg-Dieter Wächter plädiert für soziales Lernen
Hildesheim (r/ha). Wie lässt sich am ehesten verhindern, dass sich Schüler extremistischen Weltanschauungen zuwenden? Mit diesem Thema beschäftigte sich jetzt in der katholischen Sankt-Augustinus-Schule die Talkshow „Die Weiße Runde“. Eine Ant- wort auf diese Frage ist für Dr. Jörg-Dieter Wächter, den Leiter der Hauptabteilung Bildung im Bischöflichen General- vikariat, „erziehender Unterricht“. Schule müsse mehr sein als nur eine Bildungsanstalt, forderte der Pädagoge und nahm damit auch die Lehrer in die Pflicht.
Rechtsextremistisches Gedankengut findet gerade unter Jugendlichen immer wieder Anhänger. Wächters Ansatz mag unerwartet klingen aus dem Munde des Chefs der katholischen Schulen im Bistum, wenn er sagt: „Schule ist nicht das Wichtigste. Wir müssen eine Kultur entwickeln, in der jeder Schüler das Gefühl hat, ein wertvoller Mensch zu sein, und zwar unabhängig von seinen Zensuren.“
Dabei setzt der Pädagoge weniger auf das bloße Eintrichtern von Informationen als vielmehr auf das soziale Lernen in einer gesunden Gemeinschaft. „Die Schüler müssen merken, dass sie Einfluss auf die Schule haben und sie mitge- stalten können“, sagte Wächter vor mehreren Schulklassen in der Turnhalle der Augustinus-Schule.
Geradezu abscheulich findet Wächter die jüngste Mordserie Rechtsextremer in Deutschland. Zeige ein Schüler offen rechtsextremistische Gesinnungen, helfe nur das offensive Ansprechen des Lehrers. Dabei müsse der Lehrer den Ju- gendlichen aber immer auch einen Weg zurück in die Gemeinschaft eröffnen. „Die Person schätzen, aber die Gesin- nung verurteilen“, so Wächters Maxime. Haltlosigkeit und Vereinsamung seien der beste Nährboden für rechtsradikale Ideen. Dagegen müsse eine Schule ankämpfen.
„Die Weiße Runde“ ist eine Interviewreihe mit Prominenten und Jugendlichen, die sich gegen Diskriminierung und Ras- sismus einsetzt. Kooperationspartner sind unter anderem das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitäts- entwicklung (NLQ) und das katholische Forschungsinstitut für Philosophie Hannover (FIPH). Seit 2001 waren zahlreiche Prominente zu Gast, unter anderem der frühere Ministerpräsident Christian Wulff, die ehemalige Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und Bischof Norbert Trelle.
Das Gespräch wird aufgezeichnet und von verschiedenen Radiosendern ausgestrahlt. Radio Tonkuhle etwa sendet die aktuelle Aufzeichnung mit Dr. Jörg-Dieter Wächter am Freitag, 27. Januar, zwischen 11 und 12 Uhr; ab 21. Januar ist der Beitrag auch im Internet unter: www.die-weisse-runde.de zu sehen und zu hören.
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